Oper

Golden Treasure

Tänzerin

Golden Treasure war schon immer da. Burlesque war schon immer in ihr drin. Sie ist dafür geboren: Ihr Körper ist Bühne, Gefühl liegt ihr im Blut und ihre »SpielTeasePräsenzKunst« ist genetisch. Die ersten Tritte im Mutterleib waren schon »Va-Va-Voom«, mit den Ohren kam auch die Musik und als sie die ersten Schritte machte, hörte sie nie wieder auf zu tanzen. Seit ihre Augen in die Welt schauen, sieht sie Schönheit: Sie atmet Farben, lebt in Formen und wann immer sie Musik hört, kommen Bilder zu ihr, Figuren, Kostüme, »Schwuhns« und »Jumbies«. Sie nähte mit Oma die Puppenkleider für ihre Carola, die Rosenmontagskostüme fertigte sie mit Mama, sie schnupperte einige Jahre ins Mode- und Kostümdesign rein und nutzt bis heute jede Gelegenheit, ihrem kostümgöttlichen Hedoluxe über die Schulter zu schauen und zur Hand zu gehen. Damit wurde sie 2006 zu einer der guten Feen an der Wiege der deutschen Burlesque-Bewegung. Seitdem lässt Golden Treasure als ungelernter Star und geprüfte Autodidaktin ihre Kunst von Hamburg bis Timbuktu blühen, wuchern und Purzelbaum schlagen: Mit den »Harbour Pearls« kamen die ersten zarten »Shimmys«, sie lackierte die Bühnenbretter der ersten Burlesque Bar in Deutschland, spielte bei »Dr. Sketchy’s Anti Art School« Muse und fühlt sich im »Olivia Jones Showclub« ebenso zu Hause wie im »Schmidt’s Tivoli«. Sie war – unter anderem – eine Zierde des Helsinki Burlesque Festivals, Attraktion im International Burlesque Circus, Zeitreisende im Auftrag der »Bohème Sauvage«, Knallbonbon in »Pinkyʼs Peep Show« und Gastgeberin ihrer »Paradiso Pompon«. In letzter Zeit ist sie viel und gern im Duftkreis der »Petit Fours Burlesque Revue« unterwegs, zieht durch die Lande, fährt zur See, tourt, was die Straußenfederfächer halten – und reicht in der übrigen Zeit in ihren Burlesque-Workshops und -Kursen die Flamme des Glitzers an all die weiter, die wie sie selbst für den Glanz und die Schönheit brennen und deren Herzen groß genug dafür sind. Kurz: Große Oper von Anbeginn – und jetzt eben auch in Dresden.

Biographie

Golden Treasure war schon immer da. Burlesque war schon immer in ihr drin. Sie ist dafür geboren: Ihr Körper ist Bühne, Gefühl liegt ihr im Blut und ihre »SpielTeasePräsenzKunst« ist genetisch. Die ersten Tritte im Mutterleib waren schon »Va-Va-Voom«, mit den Ohren kam auch die Musik und als sie die ersten Schritte machte, hörte sie nie wieder auf zu tanzen. Seit ihre Augen in die Welt schauen, sieht sie Schönheit: Sie atmet Farben, lebt in Formen und wann immer sie Musik hört, kommen Bilder zu ihr, Figuren, Kostüme, »Schwuhns« und »Jumbies«. Sie nähte mit Oma die Puppenkleider für ihre Carola, die Rosenmontagskostüme fertigte sie mit Mama, sie schnupperte einige Jahre ins Mode- und Kostümdesign rein und nutzt bis heute jede Gelegenheit, ihrem kostümgöttlichen Hedoluxe über die Schulter zu schauen und zur Hand zu gehen. Damit wurde sie 2006 zu einer der guten Feen an der Wiege der deutschen Burlesque-Bewegung. Seitdem lässt Golden Treasure als ungelernter Star und geprüfte Autodidaktin ihre Kunst von Hamburg bis Timbuktu blühen, wuchern und Purzelbaum schlagen: Mit den »Harbour Pearls« kamen die ersten zarten »Shimmys«, sie lackierte die Bühnenbretter der ersten Burlesque Bar in Deutschland, spielte bei »Dr. Sketchy’s Anti Art School« Muse und fühlt sich im »Olivia Jones Showclub« ebenso zu Hause wie im »Schmidt’s Tivoli«. Sie war – unter anderem – eine Zierde des Helsinki Burlesque Festivals, Attraktion im International Burlesque Circus, Zeitreisende im Auftrag der »Bohème Sauvage«, Knallbonbon in »Pinkyʼs Peep Show« und Gastgeberin ihrer »Paradiso Pompon«. In letzter Zeit ist sie viel und gern im Duftkreis der »Petit Fours Burlesque Revue« unterwegs, zieht durch die Lande, fährt zur See, tourt, was die Straußenfederfächer halten – und reicht in der übrigen Zeit in ihren Burlesque-Workshops und -Kursen die Flamme des Glitzers an all die weiter, die wie sie selbst für den Glanz und die Schönheit brennen und deren Herzen groß genug dafür sind. Kurz: Große Oper von Anbeginn – und jetzt eben auch in Dresden.

Golden Treasure