Oper

Genia Kühmeier

Solistin (Gast)

Die Salzburgerin Genia Kühmeier studierte an der Universität Mozarteum in ihrer Heimatstadt. Sie war Preisträgerin beim 8. Internationalen Mozartwettbewerb 2002 in Salzburg, woraus sich internationale Rollenangebote wie Diana (»Iphigénie en Aulide«) am Teatro alla Scala di Milano unter Riccardo Muti ergaben. 2003 wurde Genia Kühmeier als Karajan-Stipendiatin Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Dort debütierte sie als Pamina (»Die Zauberflöte«) und wurde für ihre Rolle der Inès (»La Favorite«) mit der Eberhard-Waechter-Medaille ausgezeichnet. Gastengagements führten sie u.a. als Euridice (»Orfeo ed Euridice«) zu den Salzburger Festspielen, als Pamina (»Die Zauberflöte«) an die Bayerische Staatsoper München, als Micaëla (»Carmen«) an die Metropolitan Opera New York, als Zdenka (»Arabella«) an die Opéra Bastille in Paris, als Contessa dʼAlmaviva (»Le nozze di Figaro«) an die Wiener Staatsoper, als Micaëla an die Opéra Bastille und als Zdenka an das Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Mit ihrem umfangreichen Konzert- und Liedrepertoire hat sie sich an wichtigen internationalen Bühnen einen Namen gemacht. Die Sopranistin hat mit bedeutenden Dirigenten wie Seiji Ozawa, Sir Roger Norrington, Nikolaus Harnoncourt, Sir John Eliot Gardiner, Marc Minkowski, Mariss Jansons, Kirill Petrenko, Sir Colin Davis, Marek Janowski, Riccardo Muti und Sir Simon Rattle zusammengearbeitet. Sie hat zudem zahlreiche CDs und DVDs aufgenommen, darunter u.a. Haydns »Die Schöpfung« mit William Christie und Brahmsʼ »Ein deutsches Requiem« mit Nikolaus Harnoncourt. In der Saison 2015/16 debütierte Genia Kühmeier als Zdenka (»Arabella«) an der Semperoper Dresden und war als Micaëla in »Carmen« zu erleben. In der aktuellen Spielzeit steht sie erneut als Zdenka auf der Bühne der Semperoper.

Biographie

Die Salzburgerin Genia Kühmeier studierte an der Universität Mozarteum in ihrer Heimatstadt. Sie war Preisträgerin beim 8. Internationalen Mozartwettbewerb 2002 in Salzburg, woraus sich internationale Rollenangebote wie Diana (»Iphigénie en Aulide«) am Teatro alla Scala di Milano unter Riccardo Muti ergaben. 2003 wurde Genia Kühmeier als Karajan-Stipendiatin Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Dort debütierte sie als Pamina (»Die Zauberflöte«) und wurde für ihre Rolle der Inès (»La Favorite«) mit der Eberhard-Waechter-Medaille ausgezeichnet. Gastengagements führten sie u.a. als Euridice (»Orfeo ed Euridice«) zu den Salzburger Festspielen, als Pamina (»Die Zauberflöte«) an die Bayerische Staatsoper München, als Micaëla (»Carmen«) an die Metropolitan Opera New York, als Zdenka (»Arabella«) an die Opéra Bastille in Paris, als Contessa dʼAlmaviva (»Le nozze di Figaro«) an die Wiener Staatsoper, als Micaëla an die Opéra Bastille und als Zdenka an das Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Mit ihrem umfangreichen Konzert- und Liedrepertoire hat sie sich an wichtigen internationalen Bühnen einen Namen gemacht. Die Sopranistin hat mit bedeutenden Dirigenten wie Seiji Ozawa, Sir Roger Norrington, Nikolaus Harnoncourt, Sir John Eliot Gardiner, Marc Minkowski, Mariss Jansons, Kirill Petrenko, Sir Colin Davis, Marek Janowski, Riccardo Muti und Sir Simon Rattle zusammengearbeitet. Sie hat zudem zahlreiche CDs und DVDs aufgenommen, darunter u.a. Haydns »Die Schöpfung« mit William Christie und Brahmsʼ »Ein deutsches Requiem« mit Nikolaus Harnoncourt. In der Saison 2015/16 debütierte Genia Kühmeier als Zdenka (»Arabella«) an der Semperoper Dresden und war als Micaëla in »Carmen« zu erleben. In der aktuellen Spielzeit steht sie erneut als Zdenka auf der Bühne der Semperoper.

Genia Kühmeier
In folgenden Stücken mitwirkend: