Oper

Falk Struckmann

Solist (Gast)

Falk Struckmann, geboren in Heilbronn, führte sein Weg von Kiel über Basel schließlich an alle wichtigen Opernhäuser und Festivals der Welt. 1993 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen als Kurwenal in Heiner Müllers Inszenierung von »Tristan und Isolde« unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. In den folgenden Jahren war die Staatsoper Berlin das Zentrum seines Wirkens. Er sang dort die Neuproduktionen »Der fliegende Holländer«, »Lohengrin«, »Die Meistersinger von Nürnberg«, »Der Ring des Nibelungen«, »Parsifal«, »Fidelio« und »Elektra«, außerdem »Salome« und »Wozzeck«. Falk Struckmann debütierte im Laufe der 90er Jahre am Teatro alla Scala in Mailand, an der New Yorker MET und sang zahlreiche Premieren, vor allem an der Wiener Staatsoper, darunter u.a. »Frau ohne Schatten« und »Otello«. Des Weiteren war er in »Tristan und Isolde«, »Die Meistersinger von Nürnberg«, »Der Ring des Nibelungen«, »Parsifal«, »Fidelio«, »Wozzeck«, »Tosca«, »Carmen« und »Elektra« zu erleben. Falk Struckmann wurde sowohl zum Kammersänger der Berliner als auch der Wiener Staatsoper ernannt. In den letzten Jahren war er verstärkt an der Hamburgischen Staatsoper tätig, wo er die Eröffnungspremiere der Intendanz von Simone Young mit »Mathis der Maler« sang, später folgte dann der ganze »Ring des Nibelungen«. An der Staatsoper München sang er in der Neuproduktion »Palestrina«, eine Rolle, die er kurz danach auch an der Oper Frankfurt und an der Staatsoper Hamburg interpretierte. Am Theater an der Wien war er in »Der Freischütz« als Kaspar engagiert; diese Rolle verkörperte er 2014 auch an der Staatsoper Berlin. Er sang bei den Bayreuther Festspielen nach seinem Debüt auch im »Ring« unter James Levine und 2006 unter Christian Thielemann, sowie in »Parsifal«. Bei den Salzburger Festspielen war Falk Struckmann in »Tristan und Isolde« und in »Herzog Blaubarts Burg« zu erleben. In Londons Royal Opera House Covent Garden debütierte er in »Parsifal«, an der Pariser Oper mit »Der fliegende Holländer« und am Liceu in Barcelona sang er unter der musikalischen Leitung von Bertrand de Billy in »Tristan und Isolde« und dem »Ring«. Zu den Höhepunkten der laufenden Saison zählen seine Auftritte an der Staatsoper Hamburg als Rocco (»Fidelio«) sowie sein Debüt als Alberich im »Ring« in San Francisco. Falk Struckmann arbeitet mit nahezu allen bedeutenden Dirigenten und Regisseuren unserer Zeit. Praktisch alle seine Rollen – manche mehrfach – sind auf CD-Gesamtaufnahmen und DVD festgehalten. An der Semperoper Dresden ist er als Hagen in »Götterdämmerung« zu erleben.

Biographie

Falk Struckmann, geboren in Heilbronn, führte sein Weg von Kiel über Basel schließlich an alle wichtigen Opernhäuser und Festivals der Welt. 1993 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen als Kurwenal in Heiner Müllers Inszenierung von »Tristan und Isolde« unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. In den folgenden Jahren war die Staatsoper Berlin das Zentrum seines Wirkens. Er sang dort die Neuproduktionen »Der fliegende Holländer«, »Lohengrin«, »Die Meistersinger von Nürnberg«, »Der Ring des Nibelungen«, »Parsifal«, »Fidelio« und »Elektra«, außerdem »Salome« und »Wozzeck«. Falk Struckmann debütierte im Laufe der 90er Jahre am Teatro alla Scala in Mailand, an der New Yorker MET und sang zahlreiche Premieren, vor allem an der Wiener Staatsoper, darunter u.a. »Frau ohne Schatten« und »Otello«. Des Weiteren war er in »Tristan und Isolde«, »Die Meistersinger von Nürnberg«, »Der Ring des Nibelungen«, »Parsifal«, »Fidelio«, »Wozzeck«, »Tosca«, »Carmen« und »Elektra« zu erleben. Falk Struckmann wurde sowohl zum Kammersänger der Berliner als auch der Wiener Staatsoper ernannt. In den letzten Jahren war er verstärkt an der Hamburgischen Staatsoper tätig, wo er die Eröffnungspremiere der Intendanz von Simone Young mit »Mathis der Maler« sang, später folgte dann der ganze »Ring des Nibelungen«. An der Staatsoper München sang er in der Neuproduktion »Palestrina«, eine Rolle, die er kurz danach auch an der Oper Frankfurt und an der Staatsoper Hamburg interpretierte. Am Theater an der Wien war er in »Der Freischütz« als Kaspar engagiert; diese Rolle verkörperte er 2014 auch an der Staatsoper Berlin. Er sang bei den Bayreuther Festspielen nach seinem Debüt auch im »Ring« unter James Levine und 2006 unter Christian Thielemann, sowie in »Parsifal«. Bei den Salzburger Festspielen war Falk Struckmann in »Tristan und Isolde« und in »Herzog Blaubarts Burg« zu erleben. In Londons Royal Opera House Covent Garden debütierte er in »Parsifal«, an der Pariser Oper mit »Der fliegende Holländer« und am Liceu in Barcelona sang er unter der musikalischen Leitung von Bertrand de Billy in »Tristan und Isolde« und dem »Ring«. Zu den Höhepunkten der laufenden Saison zählen seine Auftritte an der Staatsoper Hamburg als Rocco (»Fidelio«) sowie sein Debüt als Alberich im »Ring« in San Francisco. Falk Struckmann arbeitet mit nahezu allen bedeutenden Dirigenten und Regisseuren unserer Zeit. Praktisch alle seine Rollen – manche mehrfach – sind auf CD-Gesamtaufnahmen und DVD festgehalten. An der Semperoper Dresden ist er als Hagen in »Götterdämmerung« zu erleben.

Falk Struckmann