Oper

Danae Kontora

Solistin (Gast)

Als Königin der Nacht in Mozarts »Die Zauberflöte« debütierte Danae Kontora 2016 an der Oper Leipzig, der Oper Frankfurt, am Aalto-Musiktheater Essen und an der Komischen Oper Berlin. Seit der Spielzeit 2016/17 gehört die Koloratursopranistin zum Ensemble der Oper Leipzig, wo sie u.a. als Königin der Nacht, Marion in »Der Rebell des Königs (Cinq-Mars)«, Stimme des Waldvogels in »Siegfried«, Stimme vom Himmel in »Don Carlo« und Ein junger Hirt in »Tannhäuser« zu erleben ist. 1988 in Athen geboren, gewann sie im Alter von 16 Jahren den 1. Preis im nationalen »X.O.N.« Jugendchor- und Orchester-Wettbewerb im Bereich Gesang. Das Studium in den Fächern Gesang, Klavier und Musiktheorie am Konservatorium in Athen schloss sie 2010 mit Auszeichnung ab. Zeitgleich studierte sie Musikwissenschaft an der Universität von Athen. Ihr Studium vertiefte sie an der Hochschule für Musik und Theater München bei Fenna Kügel-Seifried und arbeitet auch mit Neil Semer. Nach Abschluss ihres Diplomstudiums wurde sie 2013 in die Bayerische Theaterakademie August Everding aufgenommen. Danae Kontora verfeinerte ihr Können in Meisterklassen bei Luciana Serra, Kurt Widmer sowie Angela Nick. Sie ist Deutschland-Stipendiatin der Hochschule für Musik und Theater München und wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2015 ausgezeichnet. 2015/16 war sie Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt. 2015 brillierte Danae Kontora in der Titelpartie in Martín y Solers »Lʼarbore di Diana« in einer Produktion der Bayerischen Theaterakademie. Für dieses Rollenporträt wurde sie vom Jahrbuch der Fachzeitschrift Opernwelt als Nachwuchssängerin nominiert. Außerdem debütierte sie als Blonde bei der Bad Reichenhaller Philharmonie und als Königin der Nacht bei der Sommer Oper Bamberg. 2016 folgte die Partie der Tigrane in einer Neuproduktion von Händels »Radamisto« an der Oper Frankfurt. 2012 machte Danae Kontora als Isabelle in Strasnoys »Le Bal« im Prinzregententheater München, begleitet vom Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer, auf sich aufmerksam. 2013 gab sie in Bad Reichenhall ein Solokonzert mit Opernarien ihres Faches aus allen Epochen und trat dort als Despina in »Così fan tutte« und Servilia in »La clemenza di Tito« während der Mozartwochen 2013 und 2014 in Erscheinung. 2014 sang sie erstmals Euridice in Glucks »Orfeo ed Euridice« bei der Opera Incognita in München, nachdem sie kurz zuvor erstmals bei der Münchener Biennale als Soprano Colorature in Viviers »Kopernikus« zu erleben war. 2015 folgte ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper in einer Veranstaltungsreihe im Prinzregententheater. 2016 debütierte Danae Kontora beim Mozartfest Würzburg. Die Koloratursopranistin sang die Bach-Kantate »Jauchzet Gott in allen Landen«, Faurés »Messe Basse«, Liszts »Missa Choralis«, Mozarts »Exultate Jubilate« und c-moll-Messe, Orffs »Carmina Burana«, Pergolesis »Stabat Mater« und Saint-Saënsʼ »Oratorio de Noël«. Neben ausgewählten Liedern von Schubert, Schumann und Wolf umfasst ihr Liedrepertoire auch Debussys »Quatre chansons de jeunesse«, Poulencs »Fiançailles pour rire« sowie Straussʼ »Drei Lieder der Ophelia« und »Brentano Lieder«.

Biographie

Als Königin der Nacht in Mozarts »Die Zauberflöte« debütierte Danae Kontora 2016 an der Oper Leipzig, der Oper Frankfurt, am Aalto-Musiktheater Essen und an der Komischen Oper Berlin. Seit der Spielzeit 2016/17 gehört die Koloratursopranistin zum Ensemble der Oper Leipzig, wo sie u.a. als Königin der Nacht, Marion in »Der Rebell des Königs (Cinq-Mars)«, Stimme des Waldvogels in »Siegfried«, Stimme vom Himmel in »Don Carlo« und Ein junger Hirt in »Tannhäuser« zu erleben ist. 1988 in Athen geboren, gewann sie im Alter von 16 Jahren den 1. Preis im nationalen »X.O.N.« Jugendchor- und Orchester-Wettbewerb im Bereich Gesang. Das Studium in den Fächern Gesang, Klavier und Musiktheorie am Konservatorium in Athen schloss sie 2010 mit Auszeichnung ab. Zeitgleich studierte sie Musikwissenschaft an der Universität von Athen. Ihr Studium vertiefte sie an der Hochschule für Musik und Theater München bei Fenna Kügel-Seifried und arbeitet auch mit Neil Semer. Nach Abschluss ihres Diplomstudiums wurde sie 2013 in die Bayerische Theaterakademie August Everding aufgenommen. Danae Kontora verfeinerte ihr Können in Meisterklassen bei Luciana Serra, Kurt Widmer sowie Angela Nick. Sie ist Deutschland-Stipendiatin der Hochschule für Musik und Theater München und wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2015 ausgezeichnet. 2015/16 war sie Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt. 2015 brillierte Danae Kontora in der Titelpartie in Martín y Solers »Lʼarbore di Diana« in einer Produktion der Bayerischen Theaterakademie. Für dieses Rollenporträt wurde sie vom Jahrbuch der Fachzeitschrift Opernwelt als Nachwuchssängerin nominiert. Außerdem debütierte sie als Blonde bei der Bad Reichenhaller Philharmonie und als Königin der Nacht bei der Sommer Oper Bamberg. 2016 folgte die Partie der Tigrane in einer Neuproduktion von Händels »Radamisto« an der Oper Frankfurt. 2012 machte Danae Kontora als Isabelle in Strasnoys »Le Bal« im Prinzregententheater München, begleitet vom Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer, auf sich aufmerksam. 2013 gab sie in Bad Reichenhall ein Solokonzert mit Opernarien ihres Faches aus allen Epochen und trat dort als Despina in »Così fan tutte« und Servilia in »La clemenza di Tito« während der Mozartwochen 2013 und 2014 in Erscheinung. 2014 sang sie erstmals Euridice in Glucks »Orfeo ed Euridice« bei der Opera Incognita in München, nachdem sie kurz zuvor erstmals bei der Münchener Biennale als Soprano Colorature in Viviers »Kopernikus« zu erleben war. 2015 folgte ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper in einer Veranstaltungsreihe im Prinzregententheater. 2016 debütierte Danae Kontora beim Mozartfest Würzburg. Die Koloratursopranistin sang die Bach-Kantate »Jauchzet Gott in allen Landen«, Faurés »Messe Basse«, Liszts »Missa Choralis«, Mozarts »Exultate Jubilate« und c-moll-Messe, Orffs »Carmina Burana«, Pergolesis »Stabat Mater« und Saint-Saënsʼ »Oratorio de Noël«. Neben ausgewählten Liedern von Schubert, Schumann und Wolf umfasst ihr Liedrepertoire auch Debussys »Quatre chansons de jeunesse«, Poulencs »Fiançailles pour rire« sowie Straussʼ »Drei Lieder der Ophelia« und »Brentano Lieder«.