Oper

Christiane Libor

Solistin (Gast)

Die Sopranistin Christiane Libor wurde in Berlin geboren. Schon frühzeitig begann dort ihre musikalische Ausbildung in den Fächern Klavier und Gesang. Bis 1996 studierte sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Anneliese Fried. 1999 schloss sie ein Zusatzstudium mit Ziel Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Von 1997 an gehörte Christiane Libor der Liedinterpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau an und nahm Unterricht bei Júlia Várady und Brigitte Fassbaender. Schon während ihres Studiums wirkte sie in zahlreichen Operninszenierungen und Konzerten mit. 1998 erhielt sie den O.-E.-Hasse-Preis der Akademie der Künste Berlin und wurde 1999 Preisträgerin des VII. Internationalen Mozart-Wettbewerbs in Salzburg. Im gleichen Jahr debütierte sie als Erste Dame (»Die Zauberflöte«) an der Nationale Reisopera Enschede und sang an der Hamburgischen Staatsoper die Sopranpartie in John Neumeiers Choreografie »Messias« zur Musik von Händel. Seit 2000 sang sie dort Partien wie Erste Dame, Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«) und Madame Lidoine (»Dialogues des carmélites«). Gastspiele führten sie u.a. an die Opernhäuser in Hamburg, Stuttgart, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Zürich, Nürnberg, Innsbruck und Graz, an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, an die Komische Oper Berlin, an das Théâtre du Châtelet in Paris, an die Opéra national du Rhin in Straßburg, an die Opéra de Bastille in Paris, an die Opéra de Nice, an die Seattle Opera, nach Washington und zu den Bayreuther Festspielen. 2008 debütierte sie bei den New Yorker Philharmonikern unter der Leitung von Kurt Masur. 2012 gab sie ihr US-Operndebüt in Seattle als Leonore (»Fidelio«). Zu ihrem Repertoire gehören neben den großen Wagner-Partien u.a. auch Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«), Primadonna/Ariadne (»Ariadne auf Naxos«), Agathe (»Der Freischütz«), Eglantine und Euryanthe (»Euryanthe«), Donna Anna (»Don Giovanni«) und Rosalinde (»Die Fledermaus«). Gastengagements führten sie u.a. an die Oper Stuttgart (»Parsifal«-Kundry) und an das Leipziger Opernhaus (u.a. .Senta in »Der fliegende Holländer«). Beim Bejing-Festival gastierte sie mit den Salzburger Osterfestspielen in Aufführungen von »Walküre« als Brünnhilde unter Jaap van Zweden. Sie arbeitete zudem mit Dirigenten wie Helmuth Rilling, Jörg Faerber, Kurt Masur, Markus Stenz, Ulf Schirmer, Philippe Jordan, Christoph Prick, Philippe Auguin, David Zinman, Ton Koopmann, Marc Minkowski, Sebastian Weigle, Lawrence Foster, Antoni Wit, Michael Schønwandt, Simone Young, Frieder Bernius, Ingo Metzmacher sowie Marek Janowski. In Dresden war Christiane Libor bereits mehrfach zu Gast, so war sie u.a. als Rosalinde (»Die Fledermaus«) zu erleben. In der aktuellen Spielzeit steht Christiane Libor als Leonore in »Fidelio« auf der Bühne der Semperoper.

Biographie

Die Sopranistin Christiane Libor wurde in Berlin geboren. Schon frühzeitig begann dort ihre musikalische Ausbildung in den Fächern Klavier und Gesang. Bis 1996 studierte sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Anneliese Fried. 1999 schloss sie ein Zusatzstudium mit Ziel Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Von 1997 an gehörte Christiane Libor der Liedinterpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau an und nahm Unterricht bei Júlia Várady und Brigitte Fassbaender. Schon während ihres Studiums wirkte sie in zahlreichen Operninszenierungen und Konzerten mit. 1998 erhielt sie den O.-E.-Hasse-Preis der Akademie der Künste Berlin und wurde 1999 Preisträgerin des VII. Internationalen Mozart-Wettbewerbs in Salzburg. Im gleichen Jahr debütierte sie als Erste Dame (»Die Zauberflöte«) an der Nationale Reisopera Enschede und sang an der Hamburgischen Staatsoper die Sopranpartie in John Neumeiers Choreografie »Messias« zur Musik von Händel. Seit 2000 sang sie dort Partien wie Erste Dame, Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«) und Madame Lidoine (»Dialogues des carmélites«). Gastspiele führten sie u.a. an die Opernhäuser in Hamburg, Stuttgart, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Zürich, Nürnberg, Innsbruck und Graz, an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, an die Komische Oper Berlin, an das Théâtre du Châtelet in Paris, an die Opéra national du Rhin in Straßburg, an die Opéra de Bastille in Paris, an die Opéra de Nice, an die Seattle Opera, nach Washington und zu den Bayreuther Festspielen. 2008 debütierte sie bei den New Yorker Philharmonikern unter der Leitung von Kurt Masur. 2012 gab sie ihr US-Operndebüt in Seattle als Leonore (»Fidelio«). Zu ihrem Repertoire gehören neben den großen Wagner-Partien u.a. auch Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«), Primadonna/Ariadne (»Ariadne auf Naxos«), Agathe (»Der Freischütz«), Eglantine und Euryanthe (»Euryanthe«), Donna Anna (»Don Giovanni«) und Rosalinde (»Die Fledermaus«). Gastengagements führten sie u.a. an die Oper Stuttgart (»Parsifal«-Kundry) und an das Leipziger Opernhaus (u.a. .Senta in »Der fliegende Holländer«). Beim Bejing-Festival gastierte sie mit den Salzburger Osterfestspielen in Aufführungen von »Walküre« als Brünnhilde unter Jaap van Zweden. Sie arbeitete zudem mit Dirigenten wie Helmuth Rilling, Jörg Faerber, Kurt Masur, Markus Stenz, Ulf Schirmer, Philippe Jordan, Christoph Prick, Philippe Auguin, David Zinman, Ton Koopmann, Marc Minkowski, Sebastian Weigle, Lawrence Foster, Antoni Wit, Michael Schønwandt, Simone Young, Frieder Bernius, Ingo Metzmacher sowie Marek Janowski. In Dresden war Christiane Libor bereits mehrfach zu Gast, so war sie u.a. als Rosalinde (»Die Fledermaus«) zu erleben. In der aktuellen Spielzeit steht Christiane Libor als Leonore in »Fidelio« auf der Bühne der Semperoper.

Christiane Libor