Oper

»Pelléas et Mélisande« wieder auf dem Spielplan

Im Januar 2015 feierte Claude Debussys Oper »Pelléas et Mélisande« ihre umjubelte Premiere in der Semperoper, nun kehrt das Werk in der Inszenierung von Alex Ollé für drei Vorstellungen wieder auf den Spielplan zurück. Als irisierendes Traumstück präsentiert sich Claude Debussys Oper in der spektakulären Inszenierung des katalanischen Regisseurs aus dem Künstlerkollektiv La Fura dels Baus. Eine spiegelnde Wasserfläche, ein riesiger Kubus, in dem durch magische Beleuchtung verschiedene Räume erscheinen, bilden den ungewöhnlichen, gleichwohl faszinierenden Spielort für diese verrätselte und zauberhafte Geschichte. Ab dem 9. November steht Debussys Werk unter der Musikalischen Leitung von Mikko Franck wieder auf dem Spielplan. Als Mélisande ist Sophie Bevan zu erleben, den Pelléas gibt Günter Papendell, Christa Mayer verkörpert Geneviève, Oliver Zwarg singt Golaud und Georg Zeppenfeld, gerade erst mit dem Preis der Stiftung Semperoper ausgezeichnet, übernimmt die Partie des Arkel.

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