Szenenfoto aus »Le nozze di Figaro«, im Hintergrund ein Bühnenaufbau in blauen Farben, Wände mit floralem Muster, links singt ein Mann mit nach links ausgestreckter Hand, im Hintergrund sitzt ein Mann auf einer Schaukel und lehnt sich zurück, während eine Frau auf derselben Schaukel steht
Oper

Die Schaukel des Figaro

Sie war Teil des Semperoper-Google-Doodles am 13. April und wird Evan Hughes und Zachary Nelson bald wieder großes Vergnügen bereiten: Die Schaukel, die in Johannes Eraths Inszenierung von Mozarts »Le nozze di Figaro/Die Hochzeit des Figaro« über unsere Bühne schwebt. Zum »Losschaukeln« wird sie zur rechten Bühnenseite um acht Meter im Bogen gezogen, dort setzt sich Figaro mithilfe einer kleinen Stellage auf das Brett – und schwingt mit seiner Susanna 16 Meter über die Bühne nach links. Währenddessen singt Christoph Pohl als Conte d'Almaviva in der Arie »Vedrò, mentr’io sospiro« von seinen Rachefantasien gegen seinen Bediensteten, hätte er Susanna doch lieber für sich – und muss nur Minuten später verblüfft zusehen, wie sein Plan eine völlig andere Wendung nimmt. Mit Ute Selbig und Sarah-Jane Brandon stehen zwei weltweit gefragte Sopranistinnen als Contessa d'Almaviva auf der Bühne, die trotz der in die Jahre gekommenen Liebe zu ihrem Mann hält. Und so werden auch in der kommenden Vorstellungsserie von »Le nozze di Figaro/Die Hochzeit des Figaro« nach etlichen Verwirrungen und Beteuerungen am Ende wieder »tutti contenti«, alle zufrieden und glücklich sein.

Alle Vorstellungstermine auf der Stückseite

Foto © Matthias Creutziger

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