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Konzert für Frieden und Hoffnung

Die Frauenkirche Dresden am Neumarkt

Mit einem gemeinsam mit der Sächsischen Semperoper Stiftung initiierten Benefizkonzert möchten die Semperoper Dresden und die Stiftung Frauenkirche Dresden am Samstag, dem 21. Mai 2022, ein Zeichen der Hoffnung für die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen aussenden. Das Konzert in der Frauenkirche um 19 Uhr richtet sich an alle, die sich solidarisch mit den Menschen in der Ukraine fühlen, vor allem aber an die aus dem Kriegsgebiet Flüchtenden und die zahlreichen Helfenden, die ihnen zur Seite stehen.

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, darunter auch Georg Zeppenfeld, sind der Initiative gefolgt, um mit ihrem Beitrag dem Appell zur Menschlichkeit und für den Frieden ihre musikalische Stimme zu verleihen. Auf dem Programm stehen u.a. Johann Christoph Bachs Lamento »Wie bist du denn, o Gott, in Zorn auf mich entbrannt«, das Streichquintett G-Dur op. 111 von Johannes Brahms und Werke ukrainischer Komponisten wie Semen Hulak-Artemowskyi, Hryhorij Altschewskyj und Myroslaw Skoryk. Die Veranstaltung wird moderiert vom Intendanten der Semperoper Dresden, Peter Theiler. Das Grußwort hält Sebastian Hecht, Geschäftsbereichsleiter Kultur und Tourismus im SMKT.  

Der Eintritt zum »Benefizkonzert für Frieden und Hoffnung« ist frei. Anlässlich des Konzerts wird um Spenden zugunsten pädagogischer Programme für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine gebeten.

Die Veranstaltung in deutscher und ukrainischer Sprache findet unter der Schirmherrschaft der Sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, statt: »Die Idee der Semperoper und der Sächsischen Semperoper Stiftung, ein solches Dankes- und Benefizkonzert gemeinsam mit der Stiftung Frauenkirche Dresden zu veranstalten, war mir sofort eine Herzensangelegenheit. Es ist für mich ein wunderbares Zeichen, mit den Mitteln der Musik die Botschaft des Zusammenhalts, der Hoffnung und des Friedens in die Welt hinauszutragen. Gerne übernehme ich hierfür die Schirmherrschaft.« 

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Foto: Frauenkirche am Neumarkt © Frauenkirche Dresden/Peter Johannes