Dem Krieger Macbeth prophezeien Hexen die Krone Schottlands. Durch den Mord an König Duncan, den er gemeinsam mit Lady Macbeth begeht, macht er die Weissagung wahr. Schuld, Angst und Einsamkeit, mit der sich das Paar nach der Tat konfrontiert sieht, reißen es in einen Strudel des Tötens und die Lady in den Wahnsinn. Als der Wald von Birnam sich als das feindliche Heer entpuppt, stellt sich Macbeths Macht als Trug heraus.
Melodramma in vier Akten von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Gesamtdauer 3 Stunden
Premiere am 03.10.2005
Inszenierung: Philipp Himmelmann
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Licht: Jan Seeger
Chor: Matthias Brauer
Dramaturgie: Hans-Georg Wegner
Kostüme: Bettina Walter
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung zur Förderung der Semperoper