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Wie liegt die Stadt so wüste, die voll Volkes war

Fotogallerie für Wie liegt die Stadt so wüste, die voll Volkes war - Insgesamt 3 Fotos.

Am Ende eines langen Krieges. In den Ruinen treffen sich Flüchtlinge, Soldaten, mit Orden geschmückte Generäle, ein blinder Drehorgelspieler, Krankenschwestern, die Heilsarmee. Sie sind alle »menschliche Ruinen«, die der Krieg übrig gelassen hat.
Man möchte den Tag überleben, das Land wieder aufbauen, sich orientieren, einander vergewissern. »Carpe diem« (Pflücke den Tag). Doch eine Explosion rafft die Überlebenden dahin.
Im Epilog treten ein Mann und eine Frau aus einer anderen Welt auf. Auch sie müssen sterben. Vor dem Tod sind alle gleich. »Vanitas«: Alles ist vergänglich.


Ausführliche Inhaltsangabe

von Heinrich Schütz und Matthias Weckmann

Gesamtdauer 2 Stunden 15 Minuten

Premiere am 13.05.2004

In der aktuellen Saison keine Vorstellungen.

Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme: Herbert Wernike
Szenische Übertragung: Björn Jensen
Licht: Hermann Münzer
Chor: Matthias Brauer
Dramaturgie: Sophie Becker