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Die Liebe der Danae

Schulden über Schulden! König Pollux sieht nur einen Ausweg, den Gläubigern zu entkommen: seine Tochter Danae mit dem sagenhaft reichen König Midas zu verheiraten. Göttervater Jupiter, der längst ein Auge auf Danae geworfen hat, kennt deren Träume vom Gold ebenso wie ihre Aversion gegenüber erotischen Avancen. Also hat er einen Plan, wie er schließlich doch noch an Danae herankommen kann: Er macht den mittellosen Eselstreiber Midas zum Gold-König und kann nun in dessen Gestalt schlüpfen. Midas selbst tritt Danae als Bote »Chrysopher«, Goldbringer, entgegen. Beide mögen sich auf den ersten Blick. Also besteht Midas gegenüber Jupiter auf seiner Identität. Der erzürnte Göttervater bestimmt nun, dass alles, was Midas berührt, zu Gold wird. Das erste Opfer ist Danae – eine goldene Puppe. Nun stellt Jupiter sie vor die Wahl: entweder ihn, den Gott, zu wählen, oder den armen Eselstreiber Midas. Danae entscheidet sich für Midas. Damit ist Pollux’ Schuldenproblem jedoch nicht gelöst. Und der Gott gibt nicht auf. Noch einmal versucht er, die in schlichten Verhältnissen lebende Danae für sich zu gewinnen. Wiederum umsonst. Wahre Liebe ist eben goldwert und göttergleich.


Ausführliche Inhaltsangabe

Heitere Mythologie in drei Akten von Richard Strauss

Gesamtdauer 3 Stunden

Premiere am 20.11.2005

In der aktuellen Saison keine Vorstellungen.

Inszenierung: Günter Krämer
Bühnenbild: Gisbert Jäkel
Kostüme: Falk Bauer
Licht: Jan Seeger
Chor: Ulrich Paetzholdt
Choreografie: Otto Pichler
Dramaturgie: Ulrich Müller (48nord)

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