Soldat Pinkerton, Amerikaner, will die Geisha Butterfly »heiraten« (d. h. nach Ende der Stationierung wieder verlassen). Butterfly dagegen will Amerikanerin werden. Problem: Sie verlieben sich wirklich. Im zweiten Akt ist Pinkerton verschwunden, Butterfly will nicht glauben, dass er nicht zurückkommt. Er kommt auch zurück – mit seiner amerikanischen Frau, um Butterflys Kind (das von ihm ist) nach Amerika mitzunehmen. Butterfly tötet sich.
Tragedia giapponese in drei Akten von Giacomo Puccini
Gesamtdauer 2 Stunden 45 Minuten
Premiere am 19.07.2003
Musikalische Leitung: Henrik Nánási
Inszenierung: Annette Jahns
Bühnenbild: Hartmut Schörghofer
Kostüme: Frauke Schernau
Choreografie: Carla Börner-Spiewok
Chor: Christof Bauer
Cio-Cio-San: Kyung-Hae Kang
Suzuki: Tichina Vaughn
Pinkerton: Giorgio Berrugi
Kate: Sabine Brohm
Sharpless: Christoph Pohl
Goro: Tom Martinsen
Fürst Yamadori: Ilhun Jung
Onkel Bonze: Peter Lobert
Kommissar: Allen Boxer
Yakusidé: Norbert Klesse
Mutter: Brigitte Doschew
Tante: Heike Liebmann
Kusine: Gabriele Berke
Staatsopernchor
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung zur Förderung der Semperoper