Der Zwerg Alberich begehrt die Rheintöchter, wird aber abgewiesen. Also entsagt er der Liebe auf ewig, raubt das Rheingold und lässt sich daraus einen Ring schmieden. Die Götter Wotan und Loge berauben ihn des Rings durch List. Daraufhin verflucht Alberich den Ring und jeden seiner Besitzer. Wotan übergibt Ring und Nibelungenhort den Riesen Fasolt und Fafner, um die Göttin Freia auszulösen. Die Riesen streiten um die Aufteilung der Schätze. Fafner tötet seinen Bruder Fasolt.
Vorabend des Bühnenfestspiels »Der Ring des Nibelungen« von Richard Wagner
Gesamtdauer 2 Stunden 30 Minuten
Premiere am 30.09.2001
Inszenierung: Willy Decker
Bühnenbild und Kostüme: Wolfgang Gussmann
Kostüme: Frauke Schernau
Dramaturgie: Hella Bartnig