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Barbara Haveman

ソリスト(客演)

Die niederländische Sopranistin Barbara Haveman stammt aus Groningen. Im Anschluss an ihr Gesangstudium am Konservatorium in Maastricht sowie bei Carlos Bergonzi und Renata Scotto arbeitete sie mit Catherine Green in New York. Die Künstlerin ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe, darunter der 3. Preis im renommierten Belvedere-Wettbewerb in Wien und der 1. Preis bei der Verviers International Singing Competition 1997 sowie der 1. Preis beim Voci Verdiane in Busseto 1998. Ihr Bühnendebüt erfolgte 1995 als Salud (»La vida breve«) am Staatstheater Oldenburg. Die Sopranistin ist regelmäßig zu Gast auf den renommierten Opernbühnen der Welt. Engagements führten sie u.a. an das Royal Opera House Covent Garden in London, an das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, an die Volksoper Wien, an die Wiener Staatsoper, zu den Bregenzer Festspielen, an die Hamburgische Staatsoper, an die Oper Frankfurt, an die Deutsche Oper Berlin und die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg, an die Oper Köln, an De Nederlandse Opera und zum Concertgebouw Amsterdam sowie nach Luca, Livorno, Parma, Ferrara, Modena, Ravenna, Turin, Straßburg, Nancy, Toulouse, Montpellier, Monte Carlo, Nizza, Antwerpen, Leeds, Budapest, Zagreb und Tel Aviv. Zu ihrem Repertoire gehören die großen Sopranpartien in Werken wie »La bohème«, »Don Carlo«, »Otello«, »Aida«, »Les vêpres siciliennes«, »La fanciulla del West«, »Mefistofele«, »Così fan tutte«, »Le nozze di Figaro«, »Don Giovanni«, »Tannhäuser, »Ariadne auf Naxos«, »Die Meistersinger von Nürnberg«, »Les Contes dʼHoffmann«, »Manon Lescaut«, »Die verkaufte Braut«, »Katja Kabanowa«, »Rusalka«, »Jenůfa« und »Pique Dame«. Nach ihrem Erfolg als Salomé in Jules Massenets »Hérodiade« 2003 an der Wiener Staatsoper wurde Barbara Haveman dort für die Titelpartie in »Manon Lescaut« unter Seiji Ozawa engagiert. 2010 und 2012 folgten »Un ballo in maschera«, 2011 »Tosca« und 2012 »Simon Boccanegra« in Wien. Auch auf dem Konzertpodium ist Barbara Haveman vor allem in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Italien und Japan ein gern gesehener Gast. Zukünftige Projekten der Sopranistin umfassen u.a. »Pique Dame« an der Wiener Staatsoper, »Tosca« in Liège und Wien, »Simon Boccanegra« an der Opéra Grand Avignon, »Eine florentinische Tragödie« an der Opéra de Monte Carlo, »Lohengrin« an der Opéra de Rouen und »Un ballo in maschera« an der Deutschen Oper am Rhein. Zahlreiche CD- und DVD-Einspielungen dokumentieren das Schaffen der Sopranistin.