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Maite Beaumont

ソリスト(客演)

Die Mezzosopranistin Maite Beaumont wurde in Pamplona geboren, wo sie Gesang und Geige studierte. Später setzte sie ihr Studium in Hamburg fort. Von 2001 bis 2003 war Maite Beaumont Mitglied des Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper und wurde anschließend in das Ensemble des Hauses engagiert. Ihren Durchbruch hatte sie 2002 noch als Mitglied des Opernstudios: Für die erkrankte Magdalena Kožená übernahm sie kurzfristig die Partie des Ruggiero in der Neuproduktion »Alcina«. Sie sang in zahlreichen Hamburger Neuproduktionen Partien wie Smeraldine (»Die Liebe zu den drei Orangen«), Ottavia (»L’Incoronazione di Poppea«), Sesto (»Giulio Cesare in Egitto«), Annio (»La clemenza di Tito«), Idamante (»Idomeneo«) und Angelina (»La cenerentola«). Seit 2006 ist Maite Beaumont freischaffend tätig und ein gefragter Gast an den großen Opernhäusern, so sang sie unter anderem an der Opéra National de Paris, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, am Théâtre Royal de la Monnaie, an der Bayerischen Staatsoper, am Teatro Real in Madrid sowie am Teatro Municipal de Santiago de Chile. Bei den Salzburger Festspielen debütierte sie 2005 als Dorabella in »Così fan tutte«. In der Produktion »Flavius Bertaridus«, die in Koproduktion der Hamburgischen Staatsoper mit den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik entstand, übernahm sie in der Spielzeit 2012 / 13 die Titelpartie. Zu ihren jüngsten Projekten zählen u.a. »Il barbiere di Siviglia« in Santiago de Chile, Donna Elvira in »Don Giovanni« in Toulouse und eine Neuproduktion von »La cenerentola« an der Opéra du Rhin in Straßburg. 2013 gab sie als Angelina in »La cenerentola« ihr Hausdebüt an der Semperoper Dresden.