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Fausts Verdammnis / La damnation de Faust

Faust preist die Einsamkeit in der Ruhe der Natur. Gesang von Bauern und ein Militärmarsch brechen sich Bahn. Faust will sich vergiften. Die Osterhymne erklingt, und mit ihr kommen die Erinnerungen. Méphistophélès erscheint und verspricht Faust Freude und Glück. Die lärmenden Studenten in Auerbachs Keller zu Leipzig widern Faust an. In den Elbauen gaukelt Méphistophélès Faust eine Traumerscheinung vor, die Faust Margarethe nennt. Méphistophélès führt Faust durch einen Umzug von Studenten und Soldaten in ihre Kammer. Faust versteckt sich. Margarethe schwärmt von ihrem Traumbild Faust und singt ein Lied. Méphistophélès lässt Irrlichter tanzen. Faust und Margarethe gestehen sich ihre Liebe. Méphistophélès und der von ihm verursachte Tumult der Nachbarn trennen sie. Faust flüchtet in die Natur. Er unterschreibt den Vertrag mit dem Satan, um Margarethe zu retten. Sie ist wegen Muttermordes zum Tode verurteilt. Der Teufel holt Faust in die Hölle. Margarethe wird in den Himmel aufgenommen.


Ausführliche Inhaltsangabe

Dramatische Legende in vier Teilen von Hector Berlioz Bühnensprache: französisch mit deutschen Übertiteln

Gesamtdauer 2 Stunden

Premiere am 15.04.2007

In der aktuellen Saison keine Vorstellungen.

Inszenierung: Keith Warner
Bühnenbild: David Fielding
Kostüme: Emma Ryott
Videoinstallation: Steff Ungerer
Licht: Jan Seeger
Chor: Matthias Brauer
Choreografie: Nora Sitges-Sardà
Dramaturgie: Ilsedore Reinsberg

Fotogalerie

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Fausts Verdammnis/ La damnation de Faust
Fausts Verdammnis/ La damnation de Faust
Fausts Verdammnis/ La damnation de Faust