In der Liebe zu dem jüngeren Octavian findet die verheiratete Feldmarschallin ihre Jugend wieder. Doch schmerzlich erkennt sie, dass der Lauf der Zeit nicht aufzuhalten ist. Als Octavian als Brautwerber für den Mitgiftjäger Ochs auf Lerchenau die Silberne Rose überbringen soll, geschieht das Unaufhaltsame: Brautwerber und Braut verlieben sich. Mit einer komödiantischen Maskerade schaltet Octavian seinen Auftraggeber aus. Die Feldmarschallin erscheint, um den entstandenen Trubel aufzulösen – und sie gibt Octavian frei: »Hab mir’s gelobt, ihn lieb zu haben in der richtigen Weis’.«
Komödie für Musik in drei Aufzügen von Hugo von Hofmannsthal, Musik von Richard Strauss. In deutscher Sprache mit Übertiteln.
Gesamtdauer 4 Stunden 35 Minuten
Premiere am 29.08.2000
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Uwe Eric Laufenberg
Bühnenbild: Christoph Schubiger
Kostüme: Jessica Karge
Licht: Jan Seeger
Chor: Pablo Assante
Dramaturgie: Hans-Georg Wegner
Die Feldmarschallin: Soile Isokoski
Baron Ochs auf Lerchenau: Peter Rose
Octavian: Daniela Sindram
Herr von Faninal: Adrian Eröd
Sophie: Valentina Farcas
Marianne Leitmetzerin: Irmgard Vilsmaier
Annina: Christa Mayer
Valzacchi: Ulrich Reß
Ein Sänger: Atalla Ayan
Der Haushofmeister der Marschallin: Kenneth Roberson
Ein Notar: Matthias Henneberg
Der Haushofmeister bei Faninal: Tom Martinsen
Ein Tierhändler: Mert Süngü
Ein Wirt: Jörg Schneider
Eine Modistin: Nadja Mchantaf
Ein Polizeikommissar: Peter Lobert
Ein Hausknecht: Holger Steinert
Lakai 1: Jun-Seok Bang
Lakai 2: Andreas Heinze
Lakai 3: Ingolf Stollberg
Lakai 4: Matthias Beutlich
Adelige Waise 1: N.N.
Adelige Waise 2: N.N.
Adelige Waise 3: N.N.
Leopold: Dirk Wolter
Lerchenauer 1: Alexander Födisch
Lerchenauer 2: Michael Wettin
Lerchenauer 3: Thomas Müller
Lerchenauer 4: Mirko Tuma
Lerchenauer 5: Werner Harke
Lerchenauer 6: Holger Steinert
Kellner 1: Markus Hansel
Kellner 2: Klaus Milde
Kellner 3: Andreas Heinze
Kellner 4: Andreas Burghardt
Sächsischer Staatsopernchor
Kinderchor der Sächsischen Staatsoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung zur Förderung der Semperoper.