Angelina (Schimpfname »Cenerentola«, auf deutsch »Aschenputtel«) wird von dem Vater und ihren beiden Schwestern gedemütigt. Da ruft Prinz Ramiro ein Fest aus, auf dem er seine Braut küren will. Der Trick: Zum Überreichen der Einladung verkleidet er sich als Diener und seinen Diener als Prinzen. So lernt er Cenerentola kennen. Die erscheint trotz Verbots bezaubernd schön auf dem Fest. Der Prinz, von Anfang an in sie verliebt, nimmt sie zur Frau, Schwestern und Vater sind wütend. Wie das Leben so spielt …
Dramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Gesamtdauer 2 Stunden 50 Minuten
Premiere am 02.02.1992
Musikalische Leitung: Henrik Nánási
Inszenierung: Steffen Piontek
Bühnenbild und Kostüme: Martin Rupprecht
Licht: Jan Seeger
Chor: Christof Bauer
Angelina: Anke Vondung
Clorinda: Roxana Incontrera
Tisbe: Angela Liebold
Don Ramiro: Maxim Mironov
Dandini: Allen Boxer
Don Magnifico: Michael Eder
Alidoro: Ugo Guagliardo
Herren des Sächsischen Staatsopernchores Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden