»Jede Choreografie sollte vor allem eine Seele haben. Das ist das Wichtigste.« (J. Inger)
Mit expressiver Elastizität krümmen, winden und jagen sich einsame Individuen und suchen nach Wegen, aus ihrer Isolation auszubrechen. Der beharrliche Klang ungarischer Violinenmusik treibt sie dazu an. Sie folgen deren Rhythmus, so, wie den Höhen und Tiefen des Lebens.
Johan Inger
Choreography and Set Design: Johan Inger
Music: Félix Lajkó
Kostýmy: Mats Ek
Světla: Erik Berglund
Staged by: Carolina Armenta