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Zaubernächte

Fotogallerie für Zaubernächte - Insgesamt 4 Fotos.

Pascal Touzeau
No Thumb

Pascal Touzeau ergründet zum »Dona nobis pacem« des lettischen Komponisten Pēteris Vasks das Vokabular menschlicher Konversation in all seiner Vielfältigkeit und Tiefe. Dabei verzichtet »No Thumb« bewusst auf eine stringente Handlung zugunsten vieler kleiner, tableauartiger Szenen, die miteinander verbunden, wie in einem Puzzle, sich zu einem neuen Ganzen fügen.

Mats Ek
Sie war schwarz

Die Choreografien Mats Ek, seien es seine sehr zeitbezogenen Bearbeitungen der Handlungsballett-Klassiker wie »Giselle« oder »Dornröschen«, seien es seine abstrakten Werke, zu denen »Sie war schwarz« zählt, überzeugen durch ihre ungeheure Ausdruckskraft. Ek, Sohn der Choreografin Birgit Cullberg und eines Schauspielers, begann erst spät mit dem Tanz, zuvor hatte er als (Figuren)-Theaterregisseur gearbeitet. Seine Choreografien erzählen von der Radikalität menschlicher Gefühle und von gesellschaftlichen Zwängen. So wollte er in »Sie war schwarz« (1995) das (Zusammen)Leben heutiger Stadtbewohner durch eine Lupe betrachten. Entstanden ist eine Szenenfolge, die – obwohl ohne nacherzählbare Handlung – hochemotional uns vertraute zwischenmenschliche Beziehungskämpfe schildert, gleichzeitig aber auch durch surreale Elemente eine Fantasiewelt schafft.

Jacopo Godani
Spazio-Tempo

Der in Italien geborene Tänzer und Choreograf Jacopo Godani kreiert intensive, kraftvolle Bilder, gekennzeichnet durch einen scheinbar federleichtenStil. In der Spielzeit 2009/10 stellte sich das geborene Multitalent mit der Uraufführung »Spazio-Tempo« für das Semperoper Ballett erstmals dem Dresdner Publikum vor.

No Thumb (Pascal Touzeau), Sie war schwarz (Mats Ek), Spazio Tempo (Jacopo Godani)

Gesamtdauer 2 Stunden 10 Minuten

Premiere am 16.09.2011

Keine weiteren Vorstellungen in dieser Spielzeit.

No Thumb

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht: Pascal Touzeau
Musik: Pēteris Vasks

Sie war Schwarz

Choreografie: Mats Ek
Musik: Henryk M. Górecki
Bühne & Kostüme: Peder Freiij
Licht: Ellen Ruge
Einstudierung: Allyson Way Wanselius

Spazio-Tempo

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht: Jacopo Godani
Musik: 48Nord (Siegfried Rössert und Ulrich Müller)

Fotogalerie

No Thumb|Elena Vostrotina, Hiroko Asami, Claudio Cangialosi|© Costin Radu