Diese abstrakte, äußerst emotionale Choreografie verzichtet bewusst auf jegliche Bühnenelemente. In dem 2002 entstandenen Werk beweist der ehemalige Hauschoreograf des Semperoper Ballett sein Talent für modernes, atmosphärisches Ballett und löst sich gleichsam von dessen klassischen Fesseln. Im Zentrum steht ein Tanz mit treibenden, klassisch ausgerichteten Bewegungen in einer fließenden, ausholenden Geometrie. Schwerelose Schönheit und Zeitlosigkeit.
David Dawson
Choreografie, Bühne: David Dawson
Musik: Niels Lanz
Kostüme: Yumiko Takeshima
Licht: Bert Dalhuysen